5 gute Gründe für Online-Unterweisungen und Schulungen

5 gute Gründe für Online-Unterweisungen und Schulungen

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Online-Unterweisungen und E-Learning für Angestellte und Fremdfirmen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Im Laufe der letzten Jahre haben wir vielen Kunden dabei geholfen, Online-Unterweisungen in Kombination mit E-Learning in ihre Unternehmen einzuführen und, vor allem, zu etablieren. Der langfristige Erfolg einer neuen Software hängt nämlich sehr stark von der Akzeptanz bei den MitarbeiterInnen ab.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321334546{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm2″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Grund 1: Gewährleisten Sie rechtliche Vorgaben und die Nachverfolgbarkeit von Unterweisungen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Einer der größten Vorteile von Online-Unterweisungen besteht darin, die eigenen MitarbeiterInnen, aber auch die von Fremdfirmen oder auch Besucher, über ihre Sicherheitstrainingsaufgaben zu informieren. Das heißt, die zu Unterweisenden sind selbst für die Durchführung ihrer Sicherheitsschulung verantwortlich.
Natürlich bleiben Vorgesetzte bzw. Sicherheitsbeauftragte auch weiterhin in der Pflicht, aber durch den Einsatz einer Software wird auch der Einzelne in die Verantwortung genommen.
Ein weiterer Vorzug besteht in der lückenlosen Nachvollziehbarkeit und Dokumentation. Alle Verantwortlichen werden über die Schulungen und Unterweisungen der MitarbeiterInnen sowie den aktuellen Abschlussstatus informiert. Werden Sicherheitsschulungen nicht abgeschlossen oder Aufgaben nicht bestanden, können die Unterweisungsbeauftragten entsprechend handeln und beispielsweise das Gespräch mit ihren Teammitgliedern suchen.
All dies führt zu besseren Abschlussquoten von Unterweisungen, welche mit der Software normkonform und nachverfolgbar dokumentiert sowie berichtet werden.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Grund 2: Standardisieren Sie Ihre Unterweisungen und Schulungen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Viele Firmen haben Mühe, allen Beschäftigten die gleiche einheitliche Schulung zu vermitteln.
Mögliche Gründe dafür können sein:
• Sie schulen unterschiedliche MitarbeiterInnen zu unterschiedlichen Zeiten.
• Sie schulen Ihre eigenen MitarbeiterInnen, aber auch Fremdfirmen
• Sie verwenden mehrere verschiedene TrainerInnen.
• Es arbeiten MitarbeiterInnen in verschiedenen Schichten, an verschiedenen Standorten, aus der Ferne oder zu Hause im Homeoffice.
Online-Unterweisungen machen es Ihnen leicht, allen Schulungspflichtigen dieselben Inhalte zu vermitteln. Außerdem spielt es weder eine Rolle, von wo aus die MitarbeiterInnen die Unterweisungen und Schulungen absolvieren, noch wann, also zu welcher Tageszeit, sie es tun. Alle Lernenden erhalten die gleichen Informationen und Inhalte.
Mehr Standardisierung geht nicht!
Online-Lernen hilft Ihnen sogar dabei, einer mehrsprachigen Belegschaft einheitliche Schulungen bzw. Unterweisungen bereitzustellen.
Alle Kurse können in beliebig vielen Sprachen ausgerollt werden und die Verantwortlichen haben jederzeit die komplette Kontrolle. Ideal auch für ihr HR (Human Resources), um weltweit den Überblick zu behalten.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Grund 3: Nutzen Sie mehr Optionen für die Durchführung von Unterweisungen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Sind Ihnen folgende Situationen vertraut: Sie haben verschiedene MitarbeiterInnen in verschiedenen Schichten, an verschiedenen Standorten, die unterwegs sind oder im Homeoffice arbeiten?
Mit Online-Unterweisungen und -Schulungen können Sie die Sicherheitstrainings neben Desktop-Computern auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets durchführen. Sogar die Anwendung direkt in der Produktion wird bei unseren Kunden immer häufiger realisiert. Die Kurse finden dann auf speziellen, für die Fertigung konzipierten Touch-Countern, sogenannten Kiosk Systemen, statt. Teilnehmende loggen sich dort manuell oder per RFID (Englisch: radio-frequency identification; „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“) ein und bekommen direkt und personifiziert die passenden Schulungen und Unterweisungen oder auch Einweisungen für Maschinen angezeigt.
Ein weiterer großer Vorteil von Online-Unterweisungen ist, dass einzelne Lektionen jederzeit erneut abrufbar sind. Direkt am aktuell genutzten Arbeitsplatz kann jederzeit auf bereits absolvierte oder begonnene Kurse zugegriffen werden.
Ebenso ist es möglich, Schulungen und Trainings so zu konzipieren, dass diese speziell auf Maschinen zugeschnitten sind. Stellen Sie sich vor, ein Teammitglied fällt aus und die Vertretung hat diesen Job noch nie gemacht! Mit einem sinnvoll aufgebauten System kann diese Person sich innerhalb weniger Minuten selbst schulen und die notwendigen Unterweisungen für die Maschine oder das Gerät absolvieren.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm3″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Grund 4: Reduzieren Sie die Kosten für Sicherheitsschulungen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Wenn Sie eine Software für Online-Unterweisungen einführen, werden Sie feststellen, dass sie Ihnen dabei hilft, die Kosten für Sicherheitstrainings drastisch zu senken Und das bei gleichbleibender oder sogar zunehmender Effektivität des Trainings. Einer unserer Kunden hat uns berichtet, dass sich die von uns entwickelte Unterweisungslösung bei ihm schon nach einem Tag amortisiert hat!
Einer der größten Faktoren, warum Online-Unterweisungen und -Schulungen die Kosten für Ihre Sicherheitstrainings senken, ist natürlich, dass Sie Ihre Sicherheitsschulungen nicht mehr in Vor-Ort-Veranstaltungen, also in Präsenz, abhalten müssen.
Gerade wenn bei Ihnen an vielen Standorten bzw. in mehreren Schichten produziert wird, ist es sehr aufwändig und zeitraubend, wirklich alle erforderlichen MitarbeiterInnen zu einem Thema zu unterweisen. Urlaube, Krankheiten und andere Ausfälle führen auch oft dazu, dass eine Unterweisung x-mal abgehalten werden muss, mit allem organisatorischen Aufwand, der nun mal dazugehört.
Der Verzicht auf lehrergeführte Schulungen führt zu erheblichen Einsparungen bei den Kosten, die für Reisen, Unterkunft, Anmietung von Schulungsstandorten, Bezahlung externer Schulungsberater, Zahlung von Überstunden, Arbeitsausfälle, Einkaufen von Mahlzeiten, Snacks und Erfrischungen und so weiter, entstehen.
Darüber hinaus minimieren Sie auch den Aufwand für die Schulungsverwaltung: MitarbeiterInnen über anstehende Schulungen informieren, Schulungsaufzeichnungen erstellen, diese rechtssicher speichern, dokumentieren und auswerten – all dies kann mit Hilfe eines intuitiv bedienbarem, automatisiertem System effizienter und sparsamer erledigt werden.
Wir haben eine Rechengrundlage erstellt, mit der wir speziell für Sie eine ROI-Rechnung durchführen können. Sprechen Sie uns einfach dazu an und wir stellen Ihnen ihre ROI-Rechnung kostenfrei zur Verfügung![/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Grund 5: Nutzen Sie fertige Schulungen und Unterweisungen

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Kennen Sie schon das SCORM-Format?

SCORM ist ein internationaler Standard, mit dem Lerninhalte in softwaregestützte Schulungs- und Unterweisungssysteme einfach eingespielt werden können.
So haben Sie die Möglichkeit, bereits fertige Unterweisungen und Schulungen bei Fachverlagen einzukaufen. Sie ersparen sich so intern den Aufbau und meist auch die Aktualisierung der Lerninhalte. Viele Anbieter bieten sogar vollständig zertifizierten Lerncontent. Damit ist Ihr Unternehmen rechtlich natürlich auf der sicheren Seite.
Auf der Seite unserer Partnerfirma ka:media finden Sie eine Liste von fertigen Schulungen und Unterweisungen.
Natürlich gibt es am Markt auch jede Menge vorgefertigte Schulungen und Weiterbildungskurse im SCORM-Format einzukaufen. Stellen Sie doch beispielsweise Ihrer Belegschaft Softwareschulungen für Office-Produkte, wie etwa MS Word, MS Excel oder das CRM-System zur Verfügung.
Neben den vielen Vorteilen hat SCORM aber auch einen Nachteil. Die Pakete, die Sie einkaufen, sind in aller Regel nicht veränderbar und daher sehr stark standardisiert. Dies hat ggf. zur Folge, dass die Akzeptanz gerade im Bereich der Arbeitssicherheit abnimmt. Da gilt es gut abzuwägen zwischen Nutzen für das Unternehmen und der Akzeptanz Ihrer Belegschaft.
Eine gute E-Learning Software (auch Lern-Managementsystem, LMS, genannt) verfügt daher über ein intuitiv bedienbares Autorentool, mit dem ohne großen Aufwand die entsprechenden individuellen Lerninhalte einfach selbst erstellt werden können. Oder Sie nutzen die Dienstleistungen einer professionellen E-Learning Agentur, um hochwertigen passgenauen Lerncontent zu entwickeln und so den Lernerfolg Ihrer MitarbeiterInnen nachhaltig zu sichern.

[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]

Fazit

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Bestimmte Sicherheitsunterweisungen und deren Dokumentation werden explizit gefordert und sind gesetzlich vorgeschrieben, somit eine Pflicht für Unternehmer. Im digitalen Zeitalter und auch in Krisensituationen (Stichwort Corona) sind Online-Unterweisungen nicht nur zweckgebunden, sondern auch zukunftssicher und tragen einen wertvollen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg bei — Gute Gründe für eine Einführung.
Die Akzeptanz der Belegschaft ist der wichtigste Faktor – denn Prävention, Eigenverantwortung, Wertschätzung und Rechtssicherheit dient dem ganzen Unternehmen. Setzen Sie bei Weiterbildungsmaßnahmen und dem digitalen Unterweisen auf unser erfolgreiches Konzept.

Für Ihre Fragen sind wir gern für Sie da und beraten Sie kostenlos!

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css_animation=“fadeIn“ bg_type=“bg_color“ el_id=“form“ css=“.vc_custom_1643098083128{padding-bottom: 40px !important;background-color: #009aa3 !important;}“][vc_column][ultimate_icons align=“uavc-icons-center“ css_icon=“.vc_custom_1578477585521{margin-bottom: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;}“][single_icon icon=“Defaults-lightbulb-o“ icon_size=“42″ icon_margin=“0″ icon_color=“#ffffff“ icon_animation=“bounceIn“][/ultimate_icons][vc_column_text css=“.vc_custom_1634740750142{margin-top: 0px !important;padding-top: 0px !important;}“ el_class=“font-size-xl“]

Noch neugierig? Dann kontaktieren Sie uns, wir beantworten gerne Ihre Fragen!

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    Was ist E-Learning?

    Was ist E-Learning?

    [vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

    Definition E-Learning

    [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Der Oberbegriff E-Learning fasst alle Arten elektronischen Lernens zusammen. Egal ob Texte, Bilder, Videos oder Audiodateien – alles was wir als digital-didaktisches Medium einsetzen können, kann zu E-Content (oder eContent) werden. So gesehen ist auch das Lesen dieses Beitrags schon eine Form von E-Learning … ?

    In unserer beschleunigten Welt veralten Informationen schnell, sobald sie auf Papier gedruckt sind. Das heißt aber nicht, dass diese wertlos sind oder aber digitale Informationen beständiger wären.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ el_id=“qm2″ css=“.vc_custom_1578321334546{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

    Was sind die Vorteile des E-Learning?

    [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Meiner Meinung nach ist E-Learning eine logische Weiterentwicklung des analogen Lernens. Die Vorteile sind offensichtlich: Informationen können in einem Bruchteil der Zeit weltweit alle Menschen erreichen. Lernobjekte (LO) können dabei kursübergreifend neu eingesetzt und arrangiert werden können. Gleichzeitig ist der Content jederzeit und überall verfügbar. Wir sprechen daher von orts- und zeitunabhängigem Lernen.

    E-Learning bringt darüber hinaus noch weitere Vorzüge mit sich, die in der täglichen Berufswelt oft nicht genug wertgeschätzt werden: vergleichbare und auditsichere Unterweisungen und steigende Arbeitnehmerkompetenzen, bei gleichzeitiger Entlastung aller Mitarbeiter.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

    Wie funktioniert mobiles Lernen?

    [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Besonders attraktiv ist das elektronische Lernen vor allem für Berufstätige. Nach einem Acht-Stunden Tag bleibt meist wenig Zeit oder Motivation, sich privat weiterzubilden. Genau hier setzt E-Learning mit seiner allgemeinen Verfügbarkeit an: Die E-Learning-Plattform ist auf allen digitalen Endgeräten und von überall her aufrufbar. Man lernt, wenn man Zeit und Lust hat und setzt seine Lektionen dort fort, wo man das letzte Mal aufgehört hat.

    Auf dem Weg zur Arbeit oder in der Pause können so didaktisch reduzierte Lektionen bearbeitet und jederzeit wieder aufgerufen werden. Stufensysteme steigern nach und nach den Anspruch und wiederholen gleichzeitig basales Wissen. Resultate können jederzeit evaluiert und wiederholt werden, bis der Mitarbeiter seine 100 Prozent erreicht.

    Alle diese Vorteile werden das klassische Lernen jedoch nie völlig ersetzen und das ist auch gut so! Aus der eigenen Berufspraxis kann ich sagen, dass eine Software oder Engine niemals das persönliche Verhältnis zwischen Schüler und Lehrer ersetzen kann.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ el_id=“qm3″ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row css_animation=“fadeIn“ bg_type=“bg_color“ el_id=“form“ css=“.vc_custom_1643098083128{padding-bottom: 40px !important;background-color: #009aa3 !important;}“][vc_column][ultimate_icons align=“uavc-icons-center“ css_icon=“.vc_custom_1578477585521{margin-bottom: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;}“][single_icon icon=“Defaults-lightbulb-o“ icon_size=“42″ icon_margin=“0″ icon_color=“#ffffff“ icon_animation=“bounceIn“][/ultimate_icons][vc_column_text css=“.vc_custom_1634740750142{margin-top: 0px !important;padding-top: 0px !important;}“ el_class=“font-size-xl“]

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      Qualifikationsmatrix – Aufbau, Anwendung und Vorteile

      Qualifikationsmatrix – Aufbau, Anwendung und Vorteile

      [vc_row][vc_column][vc_column_text]

      Was ist eine Qualifikationsmatrix?

      [/vc_column_text][vc_column_text]Eine Qualifikationsmatrix (oder auch Kompetenzmatrix) ist im Grunde eine Tabelle, in der man auf einem Blick sämtliche aktuell vorhandene oder nicht vorhandene Kompetenzen und Qualifikationen eines Mitarbeiters erkennen kann. Sie ist ein sehr nützliches Werkzeug zur systematischen Personalentwicklung, also des zielgerichteten Aufbaus von Kompetenzen zum Erreichen bestimmter Unternehmensziele.

      Natürlich ist ab einer gewissen Mitarbeiterzahl eine „handgeführte“ Excel-Tabelle nicht mehr hilfreich. Der Aufwand zur händischen Pflege steht in keinem Verhältnis zum Nutzen mehr und auch die zielgerichtete Auswertung ist sehr umständlich.

      Daher ist eine moderne Qualifikationsmatrix Teil des digitalen Managementsystems und eng mit der Organisationsstruktur bzw. der Personalverwaltung gekoppelt.[/vc_column_text][vc_column_text]

      Inhalt

      [/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321240644{border-bottom-width: 20px !important;padding-top: 20px !important;}“ el_id=“qm1″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Was sind die Aufgaben einer Qualifikationsmatrix?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Als Teil des Managementsystems ist sie eines von vielen Werkzeugen zur Erreichung der Unternehmensziele.

      Eigentlich unentbehrlich ist sie bei der Personalplanung und der Personalentwicklung.

      Sie bildet die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter und vergleicht diese mit den geforderten Fähigkeiten einer bestimmten Stelle. So lässt sich diese Stelle leicht mit den fähigsten Mitarbeitern besetzen. Dies ist besonders bei der Besetzung von Vertretungen oder bei Umstrukturierungen äußerst hilfreich.

      Kompetenzlücken sind jetzt schnell erkannt und lassen sich durch gezielte Lern- und Fördermaßnahmen beseitigen.

      Die wesentlichsten Aufgaben einer Qualifikationsmatrix sind also:

      • Überblick verschaffen über die aktuellen Fähigkeiten und Kompetenzen jedes Mitarbeiters
        • Vorhandene Kompetenzen
        • Bald ablaufende Kompetenzen
        • Fehlende Kompetenzen
      • Vergleichsmöglichkeit mit den erforderlichen Fähigkeiten und Kompetenzen einer bestimmten Stelle oder Rolle
      • Gezielte Zuweisung erforderlicher Qualifizierungs- oder Schulungsmaßnahmen für einzelne Mitarbeiter/Teams/Abteilungen ermöglichen
      • Den Fortschritt der entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen aufzeigen
      • Förderung und Erhöhung des Wissensstandes im Unternehmen

      [/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321334546{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm2″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Was genau sind Kompetenzen?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Wenn man von Kompetenzen spricht, sind meistens die fachlichen Kompetenzen, auch Hardskills genannt, gemeint. Sie bezeichnen die Fähigkeit von Mitarbeitern, konkrete Aufgaben und Sachverhalte selbständig und eigenverantwortlich bewältigen zu können.

      Allerdings sind auch die sozialen Kompetenzen, die Softskills, für eine gute Zusammenarbeit im Team wichtig. Diese lassen sich aber nicht so leicht quantifizieren und fallen daher eher in den Bereich der Beurteilung durch die Führungskräfte.

      Die Hardskills hingegen lassen sich durchaus nachweisen und bewerten, zum Beispiel durch den Erwerb einer Qualifikation durch Absolvierung einer Mitarbeiterschulung. Bereits vorhandene Fertigkeiten und erlangte Erfahrungen werden auch eingeschätzt und benotet.

      Die fachliche Kompetenz eines Mitarbeiters ist daher die Summe aus nachgewiesener Qualifikation, erlernter Fertigkeiten und der erlangten Erfahrung.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321323693{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm3″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Wer arbeitet mit einer Qualifikationsmatrix?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Da sie besonders bei der Personalplanung und -entwicklung zum Einsatz kommt, bedient sich natürlich die Personalabteilung bzw. das Human Resource Management ihrer Hilfe. Personalpläne und Stellvertretungen sowie Stellenausschreibungen lassen sich damit zielgerichtet und zum Teil auch automatisiert erstellen.

      Allerdings kann man sie im modernen digitalen Management, welches sich durch einen hohen Grad an Vernetzung auszeichnet, noch effektiver einsetzen.

      Beispielsweise können Teamleiter in den verschiedensten Abteilungen den Kompetenzstand ihrer Teammitglieder auf bestimmte Projekte hin darstellen und gezielt aufbauen.

      Den Wissenstand im Unternehmen zu kennen und aufzubauen spielt natürlich auch eine große Rolle für die Führung eines Unternehmens und dessen strategische Ausrichtung.

      Zur Erfüllung des Qualitätsmanagements nach ISO EN DIN 9001:2015 müssen Organisationen ihren Wissensstand bestimmen und steuern können. Die Norm verlangt dies, um die Qualität der Produkte und Dienstleistungen sicherzustellen und stetig zu verbessern. Diese Anstrengungen müssen dokumentiert werden. Die Qualifikationsmatrix ist also auch Bestandteil des integrierten Managementsystems und des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1579090780778{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm3-1″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Braucht man für eine Kompetenzmatrix eine spezielle Software?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Die Antwort lautet: Jein.

      Für ein kleines Unternehmen oder Organisation reicht eine einfache Excel-Tabelle oder ein RACI Chart (Roles and Responsibilites Matrix), wie sie es vielleicht aus einem Projektplan kennen, aus.

      Allerdings stößt man mit solchen „halbprofessionellen“ Lösungen ab einer höheren Mitarbeiterzahl schnell an die Grenzen. Diese Tabellen sind erstens zu unflexibel in der Auswertung. Denn mehr als die Spalten alphabetisch oder numerisch zu sortieren, kann man nicht unbedingt machen. Der größere Nachteil liegt aber in der fehlenden (oder nur sehr schwer umzusetzenden) automatischen Aktualisierung. Jeder neue oder ausgeschiedene Mitarbeiter sowie jede geänderte Kompetenz müssen manuell gepflegt werden. Außerdem ist die gleichzeitige Nutzung durch mehrere User umständlich oder auch schlichtweg nicht möglich.

      Also sollte die Kompetenzmatrix besser ein Teil der vorhandenen Software sein, die im Personalmanagement oder der Personalverwaltung ohnehin eingesetzt werden. Noch besser ist es, wenn sie auch mit anderen Managementsystemen vernetzt ist, beispielsweise dem Lern- und Wissensmanagement.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1579090762757{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm4″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Wie ist eine Qualifikationsmatrix aufgebaut?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“ css=““]Der Aufbau richtet sich natürlich nach den konkreten Anforderungen und ist daher sicher in jedem Unternehmen etwas anders. Allerdings ist er grundsätzlich ähnlich und wird darüber hinaus den speziellen Bedürfnissen angepasst und verfeinert.

      Prinzipiell erfasst man erst einmal sämtliche Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sollten natürlich noch zu größeren Einheiten gruppiert und/oder sortiert werden können, wie etwa Abteilungen, Teams oder Funktionen. Sie bilden die Zeilen der Matrix.

      In den Spalten findet man die einzelnen Kompetenzen. Diese können ebenfalls gruppiert bzw. sortiert werden, nach etwa fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen. Natürlich kann man auch andere Unterteilungen vornehmen, wie etwa IT-Kenntnisse, Logistik, Sprachen usw.

      Die nachgewiesenen Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeitern kommen dann die in die entsprechende Spalte. Der Status der Kompetenz (erforderlich, vorhanden, läuft bald ab, …) wird farblich und die Bewertung durch einen Zahlenwert dargestellt. Wie viele Werte die Skala der Qualifikationsmatrix beinhaltet, kann frei definiert werden (mindestens 2, maximal 10). Dadurch lassen sich viele Informationen in der Matrix abbilden. Dies können beispielsweise eine bald ablaufende Qualifizierung oder eine erfolgte Schulung sein.

      Einmal angelegt lassen sich jetzt Kompetenzen und -lücken auf einem Blick erkennen und die entsprechenden Maßnahmen zuweisen.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_single_image image=“5367″ img_size=“full“ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css_animation=“fadeIn“ lazy_loading=“true“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Insgesamt sind Folgende Schritte sind zu absolvieren:

      1. Anlegen der Funktionen (Zeilen)
        • Abteilungen
        • Teams
        • Arbeitsplätze
        • Mitarbeiter
      2. Anlegen der Kompetenzen (Spalten)
        • Oberkategorien der Kompetenzen
        • Die jeweiligen Qualifikationen
      3. SOLL-Werte bestimmen
      4. IST-Werte ermitteln
      5. Vergleich der SOLL und IST-Werte
      6. Maßnahmen entwickeln, Wirkung kontrollieren

      [/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321296305{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm5″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Wie bewertet man eine Kompetenz?

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]Wie wir gesehen haben, ist eine fachliche Kompetenz eines Mitarbeiters die Summe aus nachgewiesener Qualifikation, erlernter Fertigkeiten und der erlangten Erfahrung.

      Um eine Qualifikationsmatrix sinnvoll zu nutzen, müssen diese Kompetenzen im gesamten Unternehmen ähnlich und nachvollziehbar bewertet werden. Es ist also im Vornherein zu klären, welche Abstufungen sinnvoll sind. Reichen Schulnoten von 1 bis 5 oder sogar bloß drei Stufen? Oder müssen die Kompetenzen noch feiner aufgelöst werden? Zudem sollten Richtlinien erarbeitet werden, damit es objektive Kriterien bei der persönliche Beurteilung eines Mitarbeiters durch den Vorgesetzten oder Teamleiters gibt.

      Die Bewertung einer erlangten Qualifikation bereitet sicher die wenigsten Probleme, da hier ein dokumentierter Nachweis existiert. Die Beurteilung anders erlangter Fertigkeiten und die Erfahrungen ist allerdings ein Stück weit auch Ermessensfrage. Daher stimmt man die entsprechenden Kriterien auch in einem Einführungs-Workshop vorher ab.[/vc_column_text][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321365662{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“ el_id=“qm6″][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]

      Die Qualifikationsmatrix als Teil des digitalen Managementsystems

      [/vc_column_text][vc_column_text css_animation=“fadeIn“]In diesem Sinne ist es natürlich zweckmäßig, die nachweisbaren Qualifikationen auch als solche extra zu kennzeichnen. Denn dann ist es auch möglich, die Qualifikationsmatrix im Sinne des digitalen Managementsystems direkt mit einem Lern-Managementsystem zu verknüpfen.

      Zum einen unterscheidet man auf einem Blick eine nachgewiesene (objektive) Kompetenz von einer (zum Teil subjektiven) Beurteilung. Zum anderen werden dann auf diesen Weg erlangte Kompetenzen automatisch in die Qualifikationsmatrix aufgenommen, beispielsweise eine absolvierte Sicherheitsunterweisung.

      Auch lassen sich direkt in der Matrix Maßnahmen zuweisen, wie etwa eine Online-Schulung. Der entsprechende Mitarbeiter erhält dann die Aufforderung und den Zugang zu der Schulung per E-Mail. Diese ist innerhalb einer bestimmten Frist im Lern-Management-System zu absolvieren. Nach erfolgtem Verständnisnachweis wird die Kompetenz in der Matrix automatisch aktualisiert.

      Aber auch andere Bereiche im Unternehmen sind im Managementsystem vernetzt. So werden beispielsweise im Bereich der Dokumentenlenkung neue Arbeits- oder Verfahrensanweisungen als „unterweisungspflichtig“ gekennzeichnet. Der Verantwortliche stellt eine entsprechende Schulung für die betroffenen Mitarbeiter und Abteilungen in das Lern-Management-System. Ob und wann die Mitarbeiter diese Schulung auch erfolgreich absolviert haben, lässt sich hochaktuell in der Qualifikationsmatrix erkennen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row el_id=“qm7″ css=“.vc_custom_1578480900543{margin-bottom: 40px !important;}“][vc_column][vc_separator el_width=“70″ css_animation=“fadeIn“ css=“.vc_custom_1578321365662{padding-top: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;}“][vc_column_text]

      Weiterführende Links

      [/vc_column_text][vc_column_text]Wenn Sie sich mehr für digitale Managementsysteme interessieren, dann sollten Sie die folgende Seite besuchen. Dort erfahren Sie, wie sich mit einer zentralen Software verschiedene Managementbereiche, wie etwa Qualitäts-, Dokumenten-, Lern- und Maßnahmenmanagement, zusammenführen lassen:[/vc_column_text][vc_column_text] Das moderne digitale Managementsystem[/vc_column_text][vc_column_text]Das Bindglied zwischen den verschiedenen Bereichen sind übrigens die Geschäftsprozesse. Was Geschäftsprozesse genau sind, wie man sie modelliert und welche Vorteile das Business Process Management (BPM) bietet, erfahren Sie hier:[/vc_column_text][vc_column_text] Prozessmodellierung einfach erklärt[/vc_column_text][vc_column_text]Was gehört noch alles zum einem Lern-Management-System? Wie ist es aufgebaut und welche Funktionalitäten sind wichtig? Hier gibt es eine kleine Tour durch ein LMS:[/vc_column_text][vc_column_text] Was kann ein Lern-Management-System noch?[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css_animation=“fadeIn“ bg_type=“bg_color“ el_id=“form“ css=“.vc_custom_1643097863672{padding-bottom: 40px !important;background-color: #009aa3 !important;}“][vc_column][ultimate_icons align=“uavc-icons-center“ css_icon=“.vc_custom_1578477585521{margin-bottom: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;}“][single_icon icon=“Defaults-lightbulb-o“ icon_size=“42″ icon_margin=“0″ icon_color=“#ffffff“ icon_animation=“bounceIn“][/ultimate_icons][vc_column_text css=“.vc_custom_1634740750142{margin-top: 0px !important;padding-top: 0px !important;}“ el_class=“font-size-xl“]

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